Wasserverband stellte vier Auszubildende ein

Unter Einhaltung strenger Hygieneregeln überzeugten vier Jugendliche ihren zukünftigen Arbeitgeber, den Wasserverband Weddel-Lehre (WWL) mit Sitz in Cremlingen, im Vorstellungsgespräch. Dies geschah Anfang Mai. Jetzt begrüßte WWL-Verbandsvorsteher Günter Eichenlaub die neuen Auszubildenden gemeinsam mit Geschäftsführer Ralf Johannes auf dem großen WWL-Fahrzeughof.

Günter Eichenlaub: »Als regionaler Arbeitgeber übernehmen wir sehr bewusst Verantwortung für die jungen Menschen, die ihre Fähigkeiten mit uns gemeinsam entwickeln wollen. Unser Verband garantiert in Abstimmung mit den Mitgliedskommunen eine hochwertige Daseinsvorsorge in der Region. Um dieser wichtigen Verantwortung gerecht zu werden, fördern und stärken wir die vielseitigen Kompetenzen unserer Mitarbeiter im Unternehmen.« Knapp 30 Bewerber hatte der WWL für seine vier Ausbildungsstellen in die engere Wahl einbezogen. Mit Nasen-Mund-Schutz und nach gründlicher Händereinigung wurden sie einzeln in das große, lichtdurchflutete Konferenzzimmer des WWL zum Vorstellungsgespräch gebeten. In sehr kleinem Rahmen zu dritt und unter Einhaltung der strengen Hygienevorschriften im Verbandsgebäude wurden die Bewerber zu Motivation, schulischen Leistungen, Interessen und Kompetenzen befragt. Die vier Ausgewählten freuen sich nun, am 1. September ihre Ausbildung in einem der attraktiven umwelttechnischen Berufe des WWL antreten zu können. Eine tarifbasierte Bezahlung und moderne Arbeitsbedingungen in einem innovativen Unternehmen sind ihnen sicher. Die zwei angehenden Fachkräfte für Wasserversorgung, der angehende Elektriker und die spätere Anlagenmechanikerin werden jetzt mit Unterstützung ihrer erfahrenen Ausbilder eine mehrjährige fundierte Fachausbildung beim WWL absolvieren. Nach einem hoffentlich erfolgreichen Ausbildungsabschluss sollen sie zum Kernteam des Verbandes zählen.