»Eins, zwei, drei im Sauseschritt«

»Eins, zwei, drei im Sauseschritt«, mochte sich Kerstin Hübner gedacht haben, als sie als eine der ersten Nutzer die fertiggestellte Rampe an der Wallpforte befuhr. Mit ihrem selbst ernannten »Marsmobil« kann die Schöppenstedter Ratsfrau jetzt bestens den Templerhof oder den Marktplatz erreichen. Stellvertretend für die SPD-Fraktion probierte sie die neue Überbrückungshilfe aus. Bürgermeisterin Andrea Föniger und Fraktionsvorsitzender Rüdiger Bobka hatten Hübner die Probe auf Exempel machen lassen. Das Urteil fiel durchweg positiv aus: »Jetzt können z. B. Kinderwagen oder Rollstühle diese Enge viel leichter passieren«, so Föninger. Die neue Rampe ist nur eines von vielen Baumaßnahmen, die in Schöppenstedt umgesetzt wurden bzw. noch umgesetzt werden sollen.