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Schöppenstedt, DE
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Klarer Himmel

Dringender Aufruf zur Blutspende des DRK-Ortsvereins Schöppenstedt

Leider ist die aktuelle Versorgungslage mit Blutkonserven besorgniserregend. Die Reserven befinden sich augenblicklich auf einem bedrohlichen Tiefstand. Daher wird jede Blutspende dringend benötigt.

Daher geht der Aufruf des DRK-Ortsvereins Schöppenstedt an alle Bürgerinnen und Bürger: Bitte nehmen Sie sich die Zeit und gehen sie am Dienstag, 11. Jan. 2022 v. 15 – 19 Uhr zur Blutspende in die Eulenspiegelhalle. Auch Unternehmen können die Aktion unterstützen, indem sie die Mitarbeitenden zur Blutspende aufrufen. Die medizinische Versorgung ist auf jede einzelne Blutkonserve angewiesen.

Das umfassende Hygienekonzept stellt sicher, dass für Spenderinnen und Spender kein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung besteht. Aktuell gelten folgende behördliche Vorgaben:

Es gilt die 3G-Regelung. Blut spenden können ausschließlich Personen, die den Status geimpft, genesen oder negativ getestet (offizieller Antigen-Schnelltest bzw. offizieller Test-Nachweis des Arbeitgebers nicht älter als 24 Stunden oder PCR-Test nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Es erfolgt eine Eingangskontrolle.

Der Eintritt in die Eulenspiegelhalle ist nur mit angelegter FFP2-Schutzmaske möglich. Spender können am Eingang eine FFP2-Maske erhalten.

Bei Erkältungssymptomen, Kontakt zu einem Corona-Infiziertem bzw. Corona-Verdachtsfall muss bis zur nächsten Blutspende 14 Tage pausiert werden.

Nach einer Impfung mit den zugelassenen SARS-CoV-2 Impfstoffen kann bereits am nächsten Tag Blut gespendet werden, wenn man sich gesund fühlt.

Mitzubringen ist außerdem der Personalausweis und wenn vorhanden der Blutspenderausweis. Begleitpersonen und Kinder dürfen aus Infektionsschutzgründen nicht mitkommen.

Leider gibt es wegen den aktuellen Corona-Schutz-Bestimmungen erneut keinen Imbiss, sondern einen Gutschein der hiesigen Geschäfte sowie natürlich Getränke und einen kleinen Snack.

Trotz der angespannten Lage sind Petra Schmidt und Ruth Naumann zuversichtlich, dass mit der Unterstützung vieler Spenderinnen und Spender der Engpass gemildert werden kann.