Das »Café Kubo« öffnete am 1. August seine Türen

Am 1. August fand die Eröffnung des »Cafés Kubo« in Königslutter statt. Viele neugierige Gäste folgten der Einladung und machten sich selbst ein Bild von den neugestalteten Räumlichkeiten, die in zentraler Lage auf dem Markt eine gemütliche Atmosphäre bieten und sich somit bestens als Treffpunkt für Freunde und Familie eignen.
Marc-Anthony Scheuer und Kimberly Kohrs bei der Eröffnung

Der in Deutschland geborene Inhaber Marc-An­­thony Scheuer zog im Jahr 2000 von Braunschweig nach Königslutter. Nach seiner Schulzeit machte er eine Ausbildung zum Koch, die er aufgrund seiner Leidenschaft zum Beruf mit Erfolg abschloss. Mit seinem eigenen Café in Königslutter bringt er nun ein Stück seiner Familiengeschichte (seine Mutter stammt von den Philippinen) in die kleine Elmstadt. Denn Kubo bedeutet so viel wie »einheimische Hütte«. Es handelt sich dabei um romantische Strandhäuser aus Holz, die auf den Philippinen als Unterkunft dienen. 

»Wir setzten bei der Gestaltung auf Gemütlichkeit und brachten mit der Wanddekoration gleich ein bisschen Urlaubsfeeling mit ins Spiel. Schließlich sollen sich unsere Gäste wohlfühlen und uns als beliebten Anlaufpunkt für ihre Treffen mit Freunden, Bekannten und der Familie sehen«, verrät Scheuer, der das Café gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Kimberly Kohrs und einigen Mitarbeitern führt. Wichtig war dem Paar zudem ein kinderfreundliches Ambiente, denn »als Eltern von insgesamt vier Kindern wissen wir, dass ein Café ohne Spielecke schnell langweilig wird für die kleinen Gäste. Deswegen war uns ein Spielbereich extrem wichtig.« 

Der Service steht im familiengeführten Betrieb an erster Stelle. »Ebenso am Herzen liegt uns die traditionelle Handwerks­kunst. So machen wir beispielsweise unsere Marmeladen fürs Frühstück selbst und setzen darüber hinaus gezielt auf die Auswahl regionaler Zutaten«, beschreibt der Geschäftsführer. Neben attraktiven Frühstücks­angeboten dürfen sich alle Gäste über Kaffee und Kuchen sowie abwechslungsreiche Snacks freuen. Selbst gemachte Nudelpfanne mit Pesto, Toast Hawai, strammer Max, Salat, Panini und Wraps sind nur einige Beispiele des wechselnden Angebots. »Wir verbinden Tradition und Moderne und setzen dabei auf Nachhaltigkeit – so auch bei unseren Speisen zum Mitnehmen«, versichert Scheuer, der sich auf zahlreiche Gäste freut.

Das »Café Kubo« bietet auch einige Außenplätze